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Wer kennt nicht die Faszination die 
von einer Flamme ausgeht ...

... eine kleine Ewigkeit kann man das tanzende Spiel, das angenehme Knistern verfolgen und sich daran wärmen. Die Gedanken können kreisen, man fühlt sich wohl und geborgen ...

Seit rund 300.000 Jahren macht der Mensch sich das Feuer zunutze, um Licht und Wärme in sein Heim zu bringen. 


Auch wenn über die vergangenen Jahrhunderte der vorbeugende Brandschutz immer mehr in das Bewusstsein gerückt ist, kommt es trotz aller Vorsicht leider immer wieder zu verheerenden Bränden. Einige der größten Katastrophen der Menschheit sind begründet durch den fahrlässigen Umgang mit dem Feuer.



Die Zahlen der vergangenen Jahre sind alarmierend.

   - Jährlich über 200.000 Brände - mit einer Schadenshöhe
      von insgesamt rund 6 Milliarden Euro.

   - Etwa 60.000 Verletzte.

   - Von diesen sind ca. 6.000 so schwerverletzt, dass sie
     bleibende Schäden aufgrund der Flamm- und Rauch- 
     einwirkung davontragen (Brandnarben, häufig auch
     Hirnschäden aufgrund des Brandrauchs).

   - Rund 500 Menschen verlieren jedes Jahr Ihr Leben
     aufgrund von Bränden. Ein Drittel hiervon sind Kinder.



Für viele Unternehmen bedeutet ein solches Schadensereignis, dass existenzielle Aus. 

Produktionsausfälle, daraus resultierende Zahlungsschwierigkeiten, Kundenabwanderung und Imageverlust können die Folge sein. Häufig lassen sich im Nachhinein mangelnder Brandschutz und/oder menschliches Fehlverhalten als Hauptursache feststellen.

In manchen Fällen bewegt man sich als Unternehmer (und somit automatisch als Verantwortlicher für den Brandschutz) unwissentlich schon im strafrechtlichen Bereich
(z. B. §§ 306 ff. StGB). 
Für den Gesetzgeber ist es im Schadenfall irrelevant, ob es wissentlich oder aus Versehen zu Versäumnissen im Brandschutz gekommen ist. 
 
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